Tag des kirchlichen Unterrichts am 27. Mai 2026 im Kloster Namen Jesu 

Etwa 30 Religionslehrpersonen haben beim Tag des kirchlichen Unterrichts einen Blick in die Räumlichkeiten und das Leben der Schwesternschaft Kloster Namen Jesu in Solothurn erhalten. Das Kloster wurde vor über 400 Jahren gebaut. Ganz im Sinne der Heiligen Franz von Assisi und Klara – übrigens die erste Frau, die eine Ordensregel für Frauen schrieb – stand neben der Bildung von Mädchen auch die Apotheke Gottes im Zentrum der Schwestern. Die Katechet:innen erfuhren auch von den Neuaufbrüchen der letzten Jahre. Die Schwestern nahmen die Zeichen der Zeit, den Rückgang von Neueintritten, zum Anlass, einen Transformationsprozess zu lancieren. Inzwischen beherbergen die Schwestern eine Chrutwärchstatt und vermieten Zellen für Menschen, die sich zur Arbeit in Stille zurückziehen wollen. Jeden Tag versammelt sich die kleinere Schwesternschaft zum Gebet, in dem sie auch an die Schüler:innen und Lehrpersonen denken. Ein Ort, der Mut macht, auch im Religionsunterricht und in der Katechese offen zu sein für Transformationsprozesse.

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Diplomfeier Katecht/innen mit Fachausweis

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Am 28. November 2026 fand in Basel in der christkatholischen Kirche die Diplomfeier statt. Das Thema für den Gottesdienst war «Hoffen wider alle Hoffnung» (Röm 4,17f). Die Präsidentin des Kooperationsrates (Katharina Gisin, ev-reformierte Kirche BL) ermutigte die Frauen, sich in der Gesellschaft und im Religionsunterricht für die christlichen Werte einzusetzen. Sie sah diese Frauen als Hoffnungsträgerinnen für die Kirchen.

Adventsbörse -
Einstimmen auf den Advent mit allen Sinnen
10. November 2025 in Wangen b/Olten

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Zukunft Religionsunterricht

Die SIKO hat das von der 3KKS erstellte Positionspapier genehmigt und am
29. November 2023 mit dem Bildungsdirektor Remo Ankli besprochen. Gerne stellen wir es hiermit, inkl. den erwähnten Anhängen, allen Interessierten zur Verfügung.


Adventsbörse 2022

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Unter Ideenbörse findet ihr den Workshop und die Geschichte vom Strohhalm


Diplomfeier für Katechet*innen

Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes in der katholischen Kirche Bruder Klaus in Liestal erhielten am 3. Dezember 2021 sieben Frauen und ein Mann den Fachausweis als Katechetin/Katechet. Sie schlossen damit die ökumenische Ausbildung OekModula der reformierten, christkatholischen und römisch-katholischen Kirchen in der Nordwestschweiz ab. Im Mittelpunkt der Feier stand die Aufforderung Gottes an Abraham, aufzubrechen in ein neues Leben. Die Erzählung aus dem Alten Testament wurde zum Bild für die zukünftige religionspädagogische Tätigkeit der Katechet*innen. Hanspeter Lichtin (BL, Ausbildungsleiter) sagte, dass auch die nun Diplomierten jederzeit bereit sein müssten, sich auf das nicht planbare Leben einzulassen und sich von Kindern und Jugendlichen stets neu herausfordern zu lassen. Birgitta Aicher (SO, Dozentin) erschloss in ihrer Predigt die Erzählung von Abraham als Mutmachgeschichte. Im Rückbezug auf den hebräischen Urtext hob sie vor allem das in wenigen Versen mehrfach vorkommende Wort baruch, Segen hervor. So wünschte sie den Diplomand*innen vor allem, dass sie wie Abraham für andere zum Segen werden können.
www.oekmodula.ch  


 

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Bildlegende: ©
Die diplomierten Katechet*innen von links nach rechts:
 
Beat Bachmann, Olten
Gabriela Gramlich, Trimbach
Andrea Jermann, Dittingen
Katja Maier, Bubendorf
Corinne Marty, Derendingen
Heidi Meier Huber, Grossdietwil
Monika Stauffer, Kriegstetten
Rahel von Allmen, Niederbipp
 
Wie werde ich Katechet*in?
Möchten Sie professionell religiöses Lernen von Kindern und Jugendlichen begleiten? Dann wäre der Beruf der Katechet*in vielleicht genau das Richtige für Sie. Besuchen Sie einen Informationsanlass zur dreijährigen berufsbegleitenden Ausbildung oder informieren Sie sich bei Ihrer Fachstelle. Mehr erfahren Sie unter www.oekmodula.ch

 

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Ökumenischer Tag des kirchlichen Unterrichts am 9. Juni 2021
mit den Referent*innen Andreas Rutschmann und Moni Egger Pfister,
organisiert von der römisch-katholischen Fachstelle Religionspädagogik

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Ökumenische Weiterbildung vom 19. Mai 2021
mit den Fachstellenleitenden Birgitta Aicher (von der römisch-katholische n Fachstelle) und Fabian Perlini (von der reformierten Fachstelle)

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